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Interpolationsformel erstellen

Aufgrund der aktuellen Zellauswahl wird eine Interpolationsformel erstellt. Die Zellauswahl muss genau 3 Zellen enthalten (in der Abbildung rot markiert). Zwei der gewählten Zellen müssen zur gleichen Spalte gehören und markieren Anfangs- und Endwert der bekannten Größe (x-Wert). Die dritte Zelle muss in der Spalte der zu interpolierenden Größe (Funktionswert f(x)) liegen. Die dazugehörigen Anfangs- und Endwerte werden den Zellen dieser Spalte entnommen, die in den gleichen Zeilen stehen wie die entsprechenden x-Werte. In die dritte Zelle wird die Formel eingetragen.

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Duplikate markieren

Die markierte und alle in derselben Spalte darunter (!) liegenden Zellen werden mit einer bedingten Formatierung versehen, die mehrfach in dieser Spalte auftretende Werte hervorhebt. Die Zelle mit dem ersten Auftreten des gleichen Wertes wird dunkelblau hinterlegt, alle weiteren hellblau.
Die bedingte Formatierung kann nachträglich auf dem üblichen Weg geändert und z.B. mit der Funktion „Datenbereich Formatieren“ (siehe Punkt 2.2.1) auf den aktuell genutzten Bereich der gesamten Spalte übertragen werden.
Es ist nicht möglich, diese Formatierung in Zeile 1 vorzunehmen, da sonst in einer Formel Bezug auf die nicht existierende Zeile Null genommen werden müsste

Leerzeilen einfügen
In einem anzugebenden Zeilenintervall werden Leerzeilen bzw. Blöcke von Leerzeilen in die aktive Tabelle eingefügt.
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Editor
Der Inhalt der aktiven Tabellenzelle wird als Dateiname interpretiert und, falls existent, in UltraEdit oder jEdit geöffnet.
Falls keiner der beiden Editoren verfügbar ist, wird die Windows-Standardanwendung des betreffenden Dateityps gestartet.
Siehe auch Weitere Hinweise.


Fußzeile eintragen
Die Fußzeile wird mit folgenden Texten bzw. Feldern belegt:
·    Links:      “Dateiname (Tabellenname)”
·    Mitte:       Eintrag “FUSSZEILE_EXCEL_1” aus der Ini-Datei mit Ortsdaten (siehe Konfiguration)
·    Rechts:   “Seite x von xx”
Eventuell vorhandene Formatierungen von Schriftart und Größe werden beibehalten, sofern die Formatierung für alle Zeichen je eines der drei Fußzeilenteile gilt.
Andernfalls wirkt das Ergebnis eher zufällig. Das liegt daran, daß die Formatierung innerhalb der Fußzeilentexte als Zusatztext kodiert ist und es den Aufwand nicht lohnt, alle Einzelformatierungen zu erfassen.